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Standardsoftware kann auch sehr flexibel sein


Make or buy - diese Gretchenfrage steht seit den 80er Jahren im Raum, wenn es um den Einsatz kaufmännischer Softwarelösungen geht.

Gab es bis dahin keine Alternative zur individuellen Programmierung, kamen mit den IBM Rechnern /36 und /38 (sowie Systemen längst vergessener Hersteller wie Nixdorf oder Kienzle) vorkonfektionierte Standardprogramme auf den Markt, die auch Mittelständlern kurze Einführungszeiten, klar kalkulierbare Kosten und stete Modernisierung versprachen.

Es war und ist jedoch alles andere als trivial, aus solchen Standardkomponenten einen maßgeschneiderten und lange haltbaren Software-Anzug für ein Unternehmen zu erstellen.
An Release-Konzepten, ungezählten Anpassungen und Erweiterungen, sowie der Schnittstellenproblematik sind viele Hersteller gescheitert, so dass auch heute noch Individualprogrammierung gefragt sein kann.

Allerdings: Für die Routine des Tagesgeschäftes führt kaum ein Weg an Standardsoftware vorbei. Zumal unter dem Kürzel ERPII eine neue Software-Generation die Routineaufgaben viel flexibler als früher abdeckt.

Weit fortgeschritten in der Entwicklung einer solchen Lösung ist die all4time AG, die gemeinsam mit Veda das Java-basierte Software- Paket j-ware für Personalwesen und Zeitwirtschaft entwickelt.

Wie CEO Markus Schlehan erklärt, wurde eine Beta-Version unter Linux, Windows und iSeries in Hirschberg bereits erfolgreich getestet.
Zitat   Markus Schlehan, CEO der INFOBRAIN-Gruppe:
"Es gibt viele geniale Anwendungen auf der iSeries.
Wer die auch in der offenen Welt zur Verfügung stellen kann, wird der Gewinner von Morgen sein." Markus Schlehan ... CEO 
Standardsoftware kann auch sehr flexibel sein