Alsdorf, 27. Januar 2003. Der Offenburger Zeitwirtschaftsspezialist VEDA Zeit GmbH hat mit der Schweizer INFOBRAIN AG aus Effretikon seit Januar 2003 einen neuen Gesellschafter. Die INFOBRAIN AG, unter anderen Muttergesellschaft der all4time AG aus Hirschberg und der MBI Niederwimmer GmbH aus Linz, hält seit Beginn des Jahres 51%, VEDA 49% der Gesellschaftsanteile. Mit Bildung dieses Joint Ventures erhält die langjährige Partnerschaft der Unternehmen eine neue Dimension.
Ziel beider Partner ist die Bündelung der Kräfte im sich weiter konsolidierenden Markt. Dabei zählt VEDA weiterhin auf einen der europaweit führenden Anbieter von Zeitwirtschaftslösungen, um ihren Kunden langfristig intelligentere Funktionalität, Investitionsschutz und qualitativ besseren Support in diesem Bereich bieten zu können. Bei der Zusammenarbeit wird VEDA sich auf Marketing und Vertrieb sowie auf die Integration der Produkte in die übrige HR-Softwarepalette (Entgeltabrechnung und Personalmanagement) und den kundenfreundlichen Support fokussieren. Für die INFOBRAIN-Gruppe lassen sich verstärkt Synergien im Bereich Entwicklung nutzen, da die Mannschaft der VEDA Zeit GmbH über umfangreiches Wissen im Bereich Zeitwirtschaft unter anderem im öffentlichen Dienst verfügt. Umgekehrt profitiert die Entwicklungsmannschaft der VEDA Zeit GmbH vom Know-how der INFOBRAIN z.B. im Umfeld Java oder Windows-Entwicklung.
Die Koordination der gesamten Entwicklung übernimmt Markus Schlehan, CEO von INFOBRAIN. Dr. Ralf Gräßler, Geschäftsführender Gesellschafter der VEDA GmbH, bleibt gleichzeitig Geschäftsführer der VEDA Zeit GmbH. Die operative Leitung obliegt weiterhin Alexander Graab.
"Mit diesem Joint Venture platzieren wir uns in hervorragender Weise, um im Bereich Zeitwirtschaft und Zutritt unsere führende Position zu stärken und auch zukünftig eine entscheidende Rolle am Markt zu spielen", erklärt Markus Schlehan bei INFOBRRAIN.
"Wir sehen heute bereits erste Effekte aus dem Zusammenschluss: kürzere Time-to-market für die Produkte, mehr Kundennähe durch intensivere und stärkere Betreuung sowie ein breiteres Lösungsspektrum - kurzum ein größerer Kundennutzen, der nicht zuletzt zu einem spürbaren Anstieg der Neuabschlüsse geführt hat," so Dr. Ralf Gräßler.