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Produkte ...Zutrittskontrolle . mechanische Türen
einbinden
Mechanische Türen
im Zutrittssystem verwalten
Mechanisch gesicherte Türen
zentral im
Zutrittsmanagementsystem verwalten - Kaba erfüllt mit dieser
einzigartigen Lösung einen lang gehegten Wunsch zahlreicher Kunden.
Die Idee ist bestechend: Zutrittsrechte zu sämtlichen Türen
im
Unternehmen sollen zentral verwaltet werden, ganz egal, mit welcher
Technologie die Türen
gesichert sind. Nachdem mit CardLink die
zentrale Verwaltung von verkabelten (online) und nicht verkabelten (standalone)
Türen
mit digitalen Schließkomponenten möglich geworden ist,
schließt Kaba nun eine weitere Lücke. Mit der neuen
Schließanlagenverwaltung von Kaba exos lassen sich künftig auch rein
mechanisch gesicherte Türen
im gleichen System verwalten.
Bisher nur Einzelteile Was sich so einfach
und logisch anhört, war bis dahin noch nicht auf dem Markt
erhältlich. Die meisten Unternehmen organisieren ihre
Zutrittskontrolle über ein Zutrittsmanagementsystem wie zum Beispiel
Kaba exos 9300. Damit behalten die zuständigen Personen jederzeit
den Überblick, wer wo und wann Zutritt mit seinem Ausweis erhält.
Schlüssel und Schließzylinder mussten aber bisher gesondert
behandelt werden. Naheliegende Fragen konnten oft nicht schlüssig
beantwortet werden: Welche Schlüssel besitzt Herr Schmitz eigentlich
und wo überall hat er damit Zutritt? Hat Frau Meier bei ihrem
Austritt neben dem Ausweis auch alle Schlüssel zurückgegeben?
Das Gesamtbild wird sichtbar Die
Entwickler von Kaba ergänzten nun das fehlende Puzzleteil. Basis
dafür bildet Kaba exos 9300, eine Gesamtlösung für Zutrittskontrolle
und Zeitwirtschaft. Neu ist auch die Verwaltung mechanischer
Schlüssel und Schließzylinder Teil des Kaba exos Zutrittsmanagements.
"Damit werden Insellösungen vermieden und Sicherheitslücken
geschlossen", so Markus Müller, zuständiger Produktmanager bei Kaba.
Die Neuheit trifft ein aktuelles Anliegen von Kunden. Die Reaktionen
an der Fachmesse Security 2008 in Essen zeigten dies deutlich. Dass
es nun möglich ist, Zutrittsrechte auch für mechanisch gesicherte
Türen
innerhalb eines einzigen Managementsystems zu verwalten,
überraschte zahlreiche Besucher angenehm.
Überblick
langfristig behalten "Neben
dem Sicherheitsgewinn und der verbesserten Datenkonsistenz war es
uns besonders wichtig, unsere Kunden in ihre Prozessabläufen optimal
zu unterstützen", erklärt Müller weiter.
So liefert das System bei der Schlüsselausgabe auf Wunsch eine
gedruckte Quittung. Auch an die termingerechte Schlüsselrückgabe
wird bei Bedarf automatisch erinnert. Bei Firmenaustritt oder
Werksverbot schafft die Schließanlagenverwaltung
klare Verhältnisse: Sie weist zuverlässig darauf hin, dass den
betroffenen Personen auch die anvertrauten Schlüssel entzogen werden
müssen. So behält der Sicherheitsdienst jederzeit die Übersicht Außerdem werden sämtliche Aktionen protokolliert.
"Auch
nach! Jahren lässt sich noch feststellen, wer für einen Schlüssel wie
viel Pfand hinterlegt hat", führt
Produktmanager Müller aus
HinterTüren
schließen
"Für gewisse Türen
werden Unternehmen
selbstverständlich weiterhin auf mechanische Lösungen setzen",
verdeutlicht Müller. Mechanische Schließanlagen
sind und bleiben die kostengünstigste Art der Zutrittsregelung.
"Wichtig ist aber, dass auch die
Berechtigungen zu diesen Türen
in einem durchgängigen System
verwaltet werden. Wie bei einem Puzzle: Das Ganze ist mehr als die
Summe seiner Teile.".
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Quelle: Security Update 1/2009
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